Datum: 20.Mai 2017

Start: Sportboothafen Obertheres

Ende: Sportboothafen Wipfeld

Distanz: 35,9km

Vmax: 9,86 km/h (vmtl Verfolgungsjagd mit Frachter auf letzten Kilometern vor Schleuse)

Fahrzeit: 8:19h

Schleusen: Ottendorf, Schweinfurt, Garstadt

Wetter: bewölkt, leicht windig, nachmittags blauer Himmel und Sonnenschein

Morgens wieder frisch und munter in Obertheres gestartet.

Dieser Sportboothafen ist wirklich sehr zu empfehlen. Als ich in der Nacht ankam waren die Toiletten sowie das Vereinsheim offen und am nächsten Morgen habe ich nette Vereinsmitglieder kennengelernt, u.a. den sympathischen Schatzmeister.

Fast die Kamera versenkt!

Beim Filmen auf dem Steg hätte ich fast die Kamera versenkt ohne es zu merken, ist dann aber eine ganz lustige Szene geworden! Ich hab die Kamera auf den ersten Stromkasten am Steg gelegt und wollte mich dabei filmen, wie ich die Vorräte an Bord schaffe. Habe nicht gecheckt, dass der Stromkasten kein sicherer Ort für die Kamera war…

Erster Kontakt mit der Sportbootschleuse.

An der Schleuse in Garstadt habe ich aufgrund der anstehenden Wartezeit und um die Zeit rumzukriegen,  meine erste Erfahrungen mit der kleinen Sportbootschleuse gemacht. Neben den großen Schleusenkammern der Berufsschifffahrt gibt es oft noch eine kleine Sportbootschleuse. Die Dinger sind 2,50m breit und ca.10 m lang mit Selbstbedienung. Ich habe in der Breite haarscharf reingepasst, in der Länge musste ich aber aufgrund des gelegten Mastes soweit vorfahren, dass ich nicht mehr an die einzigste Leiter in der Schleuse gekommen bin. Also für mich alleine nicht benutzbar!

 

Schade, hätte bestimmt einiges an Wartezeit erspart!

 

 

Ausserdem habe ich endlich mal gesehen wie die privaten Autos auf die Frachter geladen werden 🙂

 

 

Sportboothafen Wipfeld

Bei traumhaftem Sonnenschein sollte ich den Sportboothafen Wipfeld erreichen.

 

 

Dieser Hafen gehört zum Sportboothafen Nürnberg. Da mir die sympathischen Nürnberger Ihren Zweithafen schon wärmstens empfohlen haben, war ein Zwischenstop in Wipfeld schon fest eingeplant.

Aufgrund der geplanten Kilometer war eigentlich nur ein Kurzbesuch vorgesehen. Der Hafen ist wirklich wunderschön gelegen und somit war dann schnell klar, dass ich über Nacht bleiben wollte.

 

Und es wurde ein 3-tägiger Aufenthalt!